Charity Stories

Andrea, geboren am 28. Jänner 2001

Andrea kam mit SMS (Smith-Magenis-Syndrom) zur Welt gekommen. Diese Beeinträchtigung kann durch die heutige Medizin nicht behoben werden. Man kann aber den Entwicklungsrückstand mit Therapien vermindern und sie in ihrer Entwicklung fördern. Die Reittherapie ist wie geschaffen für Kinder wie Andre, doch die Kosten in Höhe von 5.000,- Euro werden von der Sozialversicherungsanstalt der Bauern nicht übernommen.
Die Hole in One Cup Charity wollte diese besondere Form der Therapie ermöglichen und konnte die Kosten, gemeinsam mit Charitypartner Tubocon, zur Gänze übernehmen.

tubocon

Sandra, geboren am 27. Februar 1990

Sandra leidet an cerebralmotorischen Bewegungsstörungen mit Tetraplegie und ist auf ständige Hilfe und Betreuung angewiesen. Ihre Mutter kann daher keinen Beruf ausüben. Aufgrund der Gewichtszunahme der Tochter musste eine Schiebe- und Bremshilfe für den Rollstuhl angeschafft werden. Da die Eltern bereits einige Bandscheibenvorfälle erlitten haben. Die Krankenkasse leistete jedoch keine Zuzahlung da es sich um kein Heilmittel handelt. Nach Abzug der Zuzahlung des Bundessozialamtes verblieben der Familie noch Restkosten in der Höhe von 2.634,- Euro.
<strong>Diese Kosten konnten durch die Hole in One Cup Charity übernommen werden.</strong>

Markus, geboren am 22. November 1992
Die Familie von Markus ist sehr sportlich und wollte ihn gerne mehr in Freizeitaktivitäten einbinden. Um ihm dies zu ermöglichen, sollte ein Rollstuhl-Fahrrad angeschafft werden. Obwohl Markus von Geburt an schwerst behindert ist – er leidet an spastischer Tetraparese und Athetose – hätte die Familie selbst für die hohen Kosten (6.100,- Euro) aufkommen müssen.
Damit Markus, der auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen ist, mit auf Fahrradtouren kommen kann, hat diese Kosten die Hole in One Cup Charity, gemeinsam mit Charitypartner Linde Fördertechnik, übernommen.

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Die Macht der Pferde!
Viele positive Eigenschaften wie Stärke, Schönheit und Klugheit werden diesen schönen Geschöpfen zugeschrieben.
Obwohl sie uns an Stärke bei weitem überlegen sind, stellen sie ihre Kräfte in unsere Dienste.

Am RSD Donautal wird es als soziale Verantwortung gesehen, Menschen mit Behinderung denselben Zugang zum Reitsport zu ermöglichen wie nicht Behinderten. Sie gehen sogar einen Schritt weiter, denn Behindertenreiten gehört zu den wenigen Sportarten, die Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam ausüben können. Genauso wie Nichtbehinderte erleben gehandicapte Menschen Sport als erfüllende Freizeitgestaltung und Möglichkeit zu sozialen Kontakten.
Sport betreiben bedeutet, trotz körperlichem Handicap teilzuhaben an der Normalität und Lebensfreude.

Während sonst Behindertensportgruppen meist unter sich bleiben, hilft beim Reiten der Sportpartner Pferd, körperliche Mängel zu kompensieren und somit ist der Behinderte in der Lage mit Nichtbehinderten in einer Gruppe gleichwertig mitzureiten. An die anfängliche Reittherapie schließt, entsprechende körperliche und geistige Fähigkeiten vorausgesetzt, oft der Behindertenreitsport an. Auf diese Art wird aus Therapie eine lebenslange und Lebensqualität steigernde Passion. Pferde tragen uns, tanzen mit uns, kommunizieren mit uns, schenken Liebe, Anerkennung und Vertrauen und nehmen uns als Menschen so an, wie wir sind - vorurteilsfrei und wertfrei.
Die Reittherapie kann bei folgenden Problemen/Störungen eingesetzt werden:

  • Entwicklungsstörungen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Sinnesbehinderungen
  • Sprachstörungen
  • Teilleistungs- und Lernschwächen
  • sozial auffälligem Verhalten
  • Problemen im emotionalen und sozialen Bereich
  • Aggressionen
  • psychischen Problemen/psychiatrischen Erkrankungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Geistiger Behinderung

Derzeit unterstützt der Verein 3 Jugendliche, indem die Therapiekosten für die Schützlinge des Vereins übernommen werden. Damit in den kommenden Jahren noch mehr Kinder und Jugendliche vom Behindertenreiten am Donautal profitieren benötigt das derzeitige Therapiepferd Verstärkung.
Ihre Spenden gehen dieses Jahr deswegen zur Gänze an den RSD Donautal, für die Anschaffung eines zweiten Therapiepferdes.

Sarah, geboren am 27. Februar 1990

Sarah hat noch 3 Geschwister. Eine 5 Jahre ältere Schwester und ein 6 Jahre jüngerer Pflegebruder, der einen schweren Entwicklungsrückstand hat und blind ist.
Als 2008 Sarahs kleine Schwester geboren wurde, begann die beim Hausbau geplante Zimmeraufteilung Probleme zu bereiten. Sarah, die im Rollstuhl sitzt, hatte ihr Zimmer bis dahin im Erdgeschoss. Ihr Pflegebruder Manfred seines im Obergeschoss. Seine Entwicklungsrückstände wurden jedoch immer gravierender, er konnte nicht mehr alleine in den 1. Stock und musste ständig beaufsichtigt werden. Außerdem ist er aufgrund seiner autistischen Sprachäußerung sehr laut ist und hat somit häufig die kleine Schwester geweckt. Aufgrund dessen haben Sarah, die an spastischer Tetraparesse leidet, und Manfred ihre Zimmer getauscht. Manfred wohnt nun im Erdgeschoss. Um zu ermöglichen dass Sarah eigenständig in ihr Zimmer im 1. Stock kommt, benötigte sie einen Treppenlift, der jedoch 11.788,- Euro kostete.
Durch Zuzahlungen vom Land OÖ und dem Bundessozialamt fehlten der Familie noch 5.000,- Euro zur Finanzierung. Diese Kosten konnten durch die Hole in One Cup Charity gemeinsam mit Hauptsponsor PFS übernommen werden.

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